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Pilzinfektion (Candida):
- meistens wegen einer Abwehrschwäche
- kann oft nach einer Behandlung mit Antibiotika auftreten, denn Behandlungen mit Antibiotika erhöhen das Risiko für Pilzinfektionen, indem sie die Vagina– Flora beeinflussen |
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| - um Komplikationen vorzubeugen, sollten Sie zu einem Frauenarzt gehen. Bei Scheideninfektionen muss der Partner sich der Behandlung anschließen. Nach einer eventuellen Behandlung mit Antibiotika bzw. Antimykotika (in Form von Tabletten, Cremes, Spritzen oder speziellen Scheidenzäpfchen) werden Präparate für die Wiederherstellung des Scheidenmilieus und einer intakten Schleimhaut aufgeschrieben. Ergänzend empfehlen wir täglich Joghurt zu essen. |
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| - Vaginitis/ Kolpitis oder Gebärmutterentzündung |
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| - falls der Weißfluss von Bauchschmerzen und Fieber begleitet wird, kann es sich um eine Eileiter– und Eierstockentzündung (Adnexitis) handeln |
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| - vaginale Entzündung nach dem Einsetzen einer Spirale (Intrauterinpessar) |
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