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- einige Lebensmittel begünstigen die Entstehung von Gasen, z.B. Zwiebeln, Knoblauch, Kraut, Bananen, Hülsenfrüchte, Rohkost, Milchzucker, frisches Brot, Schweinefleisch, Süßigkeiten oder Vollkornprodukte
- auch bei einer Ernährungsumstellung können Blähungen auftreten, zum Beispiel wenn Sie Weißbrot durch Schwarzbrot ersetzen |
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- Anis, Kümmel, Pfefferminze und Fenchel können als Pflanzenextrakte oder Tees gegen Blähungen helfen
- bewegen Sie sich viel: Spazieren, Radfahren, Gymnastik hilft Ihnen gut
- massieren Sie Ihren Bauch (mit kreisenden Bewegungen)
- legen Sie eine Wärmflasche auf den Bauch
- kauen Sie Ihr Essen gründlich bevor Sie es schlucken
- essen Sie mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt
- vermeiden Sie Stress und machen Sie Entspannungsübungen
- oft helfen auch heiße Wickel (z.B. mit Brottrunk) oder wöchentliche Einläufe
- meiden Sie tierische Fette, Fast Food, Fertiggerichte und Getränke, die Kohlensäure enthalten |
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- Luft schlucken (Aerophagie),
- ganz unbewusst wird während des Essens Luft geschluckt |
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| - wenn Sie es schaffen weniger oder gar nicht mehr Luft zu schlucken, können die Beschwerden gelindert oder endgültig beseitigt werden |
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| - wenn Blähungen von starken Schmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung oder Durchfall begleitet werden, kann das auf ernsthafte Erkrankungen wie z.B. Erkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse oder Darmerkrankungen deuten |
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| - wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Blähungen und Schmerzen oder andere Symptome länger anhalten |
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Laktose– Intoleranz (Laktoseunverträglichkeit):
- kann bei Kindern besonders gefährlich sein.
- Ursache: ein bestimmtes Enzym (Laktase) fehlt, deswegen kann der Körper Laktose nicht verarbeiten |
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| - es ist wichtig zu wissen, ob die Blähungen nach dem Konsum von Milch oder Milchprodukten aufgetreten sind, falls dem so ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt
- Sauermilchprodukte werden in der Regel viel besser vertragen |
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